- 22. September 2010
Die Wiener Touristen sind nur mehr für kurze Zeit in Tokyo für Sie heisst es abschied nehmen nach Osaka & Co um ihren Railpass auszunutzen. Da ich leider keinen Railpass habe fällt dies für mich aus. Auf dem Weg von Shibuya nach Yoyogi sind es nur wenige Stationen um einen Tempel zu finden der in diesem gebiet gelegen ist. Wie sich herausstellte ist der Yoyogi Park einfach riesig und die Atmosphäre gigantisch! Bei hellem Sonnenschein und Mittagshitze in diesem Wald zu verschwinden einfach herrlich. Beim eintritt in diesen Park sieht man sofort ein riesiges Tempel Tor wo auch riesige Bäume ineinander verflochten das Tageslicht abhalteten den Weg zu beleuchten. Es ist einfach schwer zu beschreiben, man sieht Riesige Bäume die an den Spitzen zusammengewachsen sind und mann kann gemütlich durch spazieren.
Ich denke auf diesem Foto kann man ganz gut erkennen das von meinen Standpunkt aus die Sonne ca 10x so Hell war als nach dem Tor durch die Schatten von den Wäldern.


Gute 8-10 Minuten Fußmarsch durch den Wald sind es bis zum Tempel eingang. Auf dem Weg dahin gingen wir an eine Art Laterne vorbei. Diese ebenfalls im High-Tech Japan jedoch wie im Mittelalter Edo-Tokio zeiten aussah!

Angekommen am Tempel eingang und entspannt durch die schöne kühle brise von den wäldern hieß es am eingang das man sich und seine seele „Rein waschen“ solle, hierfür haben die Mönche auch nichts anderes als einen bemerkenswerten Brunnen bereit gestellt an dem fliesend frisches wasser rauskam.

Durch das Tor durch zum Tempel ging es auf einen riesiges Areal, wo 2 Uralte bäume wirklich toll aussahen, ich glaube in meinem Leben noch nie solch Mächtige Bäume erblickt zu haben, die so wunderschön geformt und gefärbt waren. Nur leider kann man das selbst mit einer DSLR nicht so gut einfangen wie man es gerne möchte!

Der Tempel selbst besteht auch mehreren Bereichen, ich schätze auch ein Teil davon für das Training der Mönche auch gedacht war, jedoch der Hauptteil ist wie ich finde am beeindruckendsten gewesen, man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen dieser mythischen Atmosphäre. Leider war es uns nicht erlaubt noch näher ran zu gehen. Wir konnten aber vor dem Tempel beten und Geld in einen Aufgangbehälter schmeissen der durch Holzstäbe getrennt war. Die Japaner haben die Angewohnheit wie in Japan üblich sich mehrmals beim Beten zu verbeugen, und wenn das gebet fertig gesprochen ist und die wünsche gesagt wurden, wird mehrmals langsam in die Hände geklatscht.


Das Komplette Area mit mehreren sehenswürdigkeiten:

Menschen beim „Rein Waschen“ Ihres Geistes und Seele:

Nach der doch recht anstregend marsch durch den Tempel und den langen wegen sind wir am anderen ende vom Park rausgekommen und waren direkt an der JR Line von Harajuku. Harajuku ist das Mode-Trend-Viertel in Tokio wo man alle möglichen Marken Klamotten kaufen kann…..wenn man genug Geld hat und ich spreche hier nicht von Nike sondern eher von D&G , Tommy Hilfinger und Co.

















































1 comment
Junus says:
October 1, 2010 at 2:21 am (UTC 9)
Wow Rene,…die Fotos sind echt schön und die gesamte Tempel anlage ist beeindurckend. Wünschte ich könne einfach druch diese langen Alleen spazieren ohne Stress und den Gedanken an Arbeit oder dergleichen…
Lg aus dem immer kälter werdendem Wien