Sep
24

Akihabara Maid Cafe, Shinjuku – Kabukicho

21.09.2010 – Treffpunkt Akihabara mit Robert und Michi

Da wir uns auf der Tokyo Game Show so gut verstanden haben beschlossen wir noch die kurze Zeit die die beiden Wiener noch in Wien sind gemeinsam zu verbringen um ein bisschen Fun zu haben. So entschlossen wir uns am Dienstag früh in Akihabara zu treffen um ein bisschen durch die Straßen zu ziehen.

Wir entschlossen uns zuerst ins Gundam Cafe zu gehen, doch die ewig Lange anstellschlange hat unsere pläne verworfen lassen so das wir weiter zogen auf dem Weg zu einem Maid Cafe. Da wir nicht genau wussten in welches wir gehen sollten streiften wir durch die Strasse und haben nach den Maid’s Ausschau gehalten die Flyer verteilen. Nachdem wir dann eine Maid getroffen haben die komplett in Pink war und anders als die anderen, entschlossen wir uns in Ihr Maid Cafe zu gehen, das Mädl das den Flyer verteilte war sehr nett und brachte und direkt ins Maid Cafe anstatt weiter Flyer zu verteilen :-) , Sie hat sich dann auch gleich um uns gekümmert und uns aller erklärt wie das hier abläuft und so. Das ganze Cafe war recht klein aber lieb eingerichtet und alles in Rosa, der Name „Pinky Cafe“ trifft hier auch voll zu.

Foto: Pinky Maid beim Flyerverteilen
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Als wir endlich bestellen konnten und zum Glück eine Japanische Freundin mit war die uns viel übersetzen konnte, hatten wir Glück den es begannen alle 2 Stunden eine kurze Show, sodass wir richtig kamen begann ein kleines Unterhaltungsprogramm. Unsere Maid sprang auf die kleine Bühne und hat angefangen Karaoke zu singen, ganz überrascht war ich als Sie angekündigt hatte das Sailormoon Opening zu singen, freute mich gleich viel mehr da ich ja ein Sailormoon Fan nachwievor bin auch wenn ich es nicht mehr schaue :-)

Foto: Pinky Cafe
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Nach einem Cola mit Vanilleeis und einem Reisomlett mit Ei war bei meinem Welcome Packet noch ein Foto dabei mit einer Maid meiner Wahl, also entschloss ich mich gleich die Maid zu nehmen die wir auf der Strasse kennengelernt haben und die uns bediente. Sie war irre freundlich und ein bisschen geschämt da Sie kein Englisch konnte, war jedoch sehr lustig. Wir sind nach einer guten Stunde wieder aufgebrochen um nach Shinjuku / Kabukicho zu fahren und diesen Stadtteil kennenzulernen.

Foto: Stadtteil Kabukicho
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Soviel mir bekannt war ist dieser Stadtteil voll mit Restaurants und Spielhallen sowie ist es angeblich auch das „Rotlichtviertel“ von Tokyo weshalb auch recht viel Polizei dort anzutreffen ist. Dort angekommen sind wir erst einmal in eine Spielhalle gegangen und haben einen dieser Foto Automaten aufgesucht um Erinnerung Fotos machen zu lassen, also quetschten wir uns zu 4t in diesen Automaten vor die Kamera und machten einen blöden Eindruck :-) Nachdem die Bilder entwickelt wurden gingen wir weiter auf der suche nach einem Halbwegs günstigen Restaurant und da kam und sie 270 Yen bar gerade richtig. Jede Speise oder Getränk kosten jeweils nur 270 Yen. Ja die Speisen sind etwas klein und man benötigt ca 2-3 Speisen um satt zu werden, da ich jedoch nicht viel Hunger hatte und die anderen auch nicht soviel, hat jeder eine kleine Speise gegessen, die allerdings sehr lecker waren. Das geniale daran war man setzte sich hin und an jedem Tisch gab es ein „Tablet PC“ an dem man bestellen konnte.

Foto: Tablet PC
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Die ganze Speisekarte war gut mit Bilder bestückt und es fehlte an gar nichts. Nachdem wir Bier bestellten, bekamen wir ein ca. 0,3L Krug mit Bier, und das Bierglas war Tiefgefroren und bildete eine kleine Eisschicht am Glas! Einfach nur Genial. Die Speisen waren teils sehr schön dekoriert und kamen zum teil in einer Aluguss Pfanne (siehe Bild) diese war jedoch sehr heiss und man musste aufpassen nicht anzukommen. Nach ein paar weiteren Bieren und Sake waren wir dann alle satt :-) . Alles in allem ein sehr leckeres Restaurant das ich sicherlich wiedermal aufsuchen werde.

Foto: Robert mitn Mini Pfandl und seinen „German Potatoes“
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Foto: Michael und Ich
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Nachdem Restaurant ging es wieder in eine Spielhalle und wir guckten uns alles an, und Robert und seine Freundin spielten ein Ballerspiel.

Foto: Spielhalle – Mario Kart 2 Automaten

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Da Sie leider wieder los musste entschieden wir uns für heute Schluss zu machen, es war auch schon relativ spät geworden. Also zurück zur Shinjuku Station und verabschiedeten uns alle nochmals schön , und mit einem kleinen Rausch gings nachhause, in den halbwegs vollen Zügen. :-)

Foto: Ticketautomaten Shinjuku (wesentlich mehr Automaten als in Wien :-) )

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Sep
19

Tokyo Game Show 2010

Dieses Wochenende fand vom 16 – 19 September die Tokyo Game Show 2010 in der Makuhari Messe statt und lies es mir nicht nehmen am Samstag hinzuschauen und hier ein paar Bilder für euch zu Veröffentlichen.

Nach gut 1 1/2 Stunden Zugfahrt quer durch Tokyo vorbei am Disney Land Tokyo an die andere seite vom Meer war ich endlich angekommen an der Station schon der erste Shock. XXXX Tausende von leuten sind gleichzeitig ausgestiegen und versuchten die Zugstation zu verlassen, was mir endlich nach 15 Minuten auch gelang. Langsam bewegten sich die Massen richtung der Messehallen und immer wieder steckten uns Werbegirls Flyer und Fächer zu mit diversen Werbungen.

Nach knapp 5 Minuten weiteren Fußmarsch endlich die Halle in sicht, jedoch sah man eine mehr als 500 Meter lange Schlange und mir kam verzweifeln auf nachdem ich das ende der Schlange erreicht hatte um mich anzustellen. Die Japaner haben einen ausserordentlichen sinn nach Ordnung, und haben die Schlagen so konstruiert das es zügig voran ging.

Die Warte schlangen wurden quasi in Käfige aufgeteilt. Mann kann sich das in etwa so vorstellen das es 10 Käfige hab die gefüllt wurden und ein Käfig nach einander drangekommen ist mit der Security Check und Einlass. Dies ging wirklich schnell, auch bemerkte ich das ein Jack Sparrow Cosplayer hinter mir war und wartete und nebenmir hörte ich Deutsch Sprechende Besucher, und ich lies es mir nicht nehmen diese anzusprechen :-) Und siehe da -> es waren 2 Wiener!!!! Und das in Tokyo!! WTF dachte ich nur und kamen daraufhin schnell in verschiederne gespräche da wir sowieso warten mussten :) Die Security Check war wohl eher lachhaft, da nur ein kurzer Blick in die Taschen geworfen wurde, also wenn ich TNT dabei hätte wäre das kein problem gewesen reinzuschmuggeln. An dem Ticket Counter waren wir mehr als überrascht das unsere Tickets einfach nur genommen wurden ohne den Barcode zu Kontrollieren, somit könnten wir eigentlich mit einem Tag an beiden rein wenn wir das Online Ticket einfach 2mal ausdrucken.

Nungut ich dachte mir, hm ich bin allein, die haben auch 0 plan von allem, also schloß ich mich Ihnen an und wir durchstreiften gemeinsam die TGS Hallen. Abermals fanden wir viele Showgirls die sich Fotografieren liesen, was mir uns natürlich nicht genommen haben, und da ich sowieso meine Kamera vollaufgeladen hatte um viele Fotos zu machen sind das die Idealen Motive.

Im Groß und ganzen bestand die Tokyo Game Show aus 3 Großen hallen mit jeweils ein bisschen Freigelände zwischen den Hallen wo sich die Cosplayer/innen Fotografieren liesen.

Der Besucherandrang mit über 180.000 Besuchern und ca 180 Ausstellern war enorm so dass man in den Hallen oft starken Platzmangen Verspürte. Man konnte die neuesten Spieletiteln testen wie etwa das neue GT5, Resident Evil 5 (mit PS3-Move Controllern), Resident Evil Afterlife, Dead Rising 2, Neue Monster Hunter Titeln u.v.m.

Leider musste man wie auch bei der Gamescom in Köln bei fast jedem Spiel anstehen. Ganz groß im Zeichen des 3D Spielen war die Messe. An vielen Ständen gab es auch entsprechende 3D Versionen zu testen.

Razer war mit einem kleinen Stand ebenso vertreten und führte diverse CSS Turniere durch.

Als ich Cosplayer sah gab es dann noch viel mehr Fotos, die Japaner sind Cosplay begeisternd, noch nie hab ich einen solchen anturm an Fotografen gesehen auf kleinstem Raum! Zum teil waren die Cosplayer so belagert das man nichtmal mehr ein Foto ergattern konnte ohne Probleme, aber welch ein glück das ich fast größer bin als viele Japaner und konnte einige Fotos so ergattern :-)

Nachdem wir die Hallen mehrmals durchstreiften verabschiedeten sich die 2 Österreicher die nur mehr Heimwollten und Ihren Jetlag ausschlafen, da sie gerade an dem Tag auch in Tokyo angekommen waren. Ich ging dann noch eine weitere Runde und verlies so gegen 16 Uhr das Gelände da ich nicht bis zum Schluss bleiben wollte aufgrund von Beinschmerzen vom vielen Rumlaufen und die Züge sonst viel zu voll sind.

Alles in allem ein toller aufregender Tag mit viel unterhaltungs möglichkeiten, wenn ich mal wieder so einfach und günstig die möglichkeit haben sollte auf diese Show zu fahren gerne wieder, aber eine extra anreise würde sich für mich (und nicht extreme Zocker) nicht lohnen, sowie die 2 Österreicher extra deswegen nach Tokyo kamen.

Viel spaß mit den Bilder und girls :-)

Euer seiya

Sep
15

Auszug Mitbewohnerin, Hachiko, Nightlife Shibuya + Street Beer ;)

Freitag der 3. September war es soweit, meine Mitbewohnerin die mir bis dato viel gezeigt hatte wie das leben hier so abläuft zieht in ein Guesthouse wo Sie Gratis unterkommen kann und muss dafür nur einigen Japanern Englisch beibringen, da Sie Amerikanerin ist , is dies auch kein Problem für Sie. Hatten viel spaß zusammen und werde sicher ab und an mal vermissen und nur alleine zu sein , aber jetzt heisst es dann mal in ruhe zu chillen und Japan auf sich wirken zu lassen. :-)

Bis auf den Auszug steht heute ein Langersehntes treffen mit einem alten Freund aus meiner Jugendzeit an. Seit etwa 7 Jahren lebt er schon in Japan und kennengelernt hatte ich Ihn in der Linux Österreich Community im IRC. Er schlug vor das wir uns in das Nightlife von Shibuya stürzen werden und auf ein Bierchen gehen werden. Wohin genau wusste ich bis dato auch noch nicht jedoch freute mich mal wieder Ihn zu treffen, als Treffpunkt hatten wir uns Hachiko ausgesucht, die berühmte Hunde Statue in Shibuya.

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Nungut da wir uns eh in Shibuya treffen dachte ich mir ich fahr ein paar stunden vor dem Treffpunkt hin um gleich mal die Gegend kennenzulernen. Als ich bei der Zugstation war bemerkte ich das ich direkt mit den U-Bahnen hinfahren kann und muss nicht dafür extra in die JR Line umsteigen was wieder einiges mehr kosten würde, da man hier getrennt zahlt für U-Bahn und für JR Line. Ähnlich wie bei uns die Öffentlichen und die ÖBB sind hier aber strikt getrennt. Also gut 190 Yen ärmer und ich hatte mein Ticket für Shibuya, jetzt heisst es nur den richtigen gleis erwischen und vorallem die richtigen Linie. Zum Glück ist einiges auch in Englisch ausgeschrieben wo es hingehen muss und nicht nur in Kanjis. Also musste ich ab nach Jyogoka umsteigen weiter Richtung Shibuya und keine 15 bis 20 Minuten später war ich schon dort. Gleich Ausschau gehalten nach dem „Hachiko Exit“ die Hunde Statue hat einen eigenen Ausgang an der Station, somit war es kein Problem gleich das Hundi zu finden. Angekommen beim Hundi wusste ich nun wo ich war, und zwar an der Kreuzung wo Weltweit die meisten Menschen über die Straße gehen. Wirklich atemberaubend , so das ich schon dachte wieso ich noch Sauerstoff habe und die nicht schon komplett verbraucht ist. Man kann es in etwa so beschreiben wir das Donauinselfest nur alltäglich (365 Tage im Jahr) diese Menschenmassen, und Zivilisiert! Keiner geht hier bei Rot über die Kreuzung, es ist unglaublich, kaum schwingt die Ampel auf Grün bewegen sich auf einmal Maßen auf die andere Seite zu, wie bei einem Krieg das Sie aufeinander stürmen. Dies könnt ich auch im Video sehen und auf dem Foto, es ist schon beeindruckend, von oben riesige Bildschirme die Werbungen zeigen, alles funkelt und leuchtet, hier kommt man sich richtig klein vor in der weiten Welt.

Foto: Shibuya Kreuzung
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Angekommen an einen der Hauptstraßen von Shibuya ging ich eine weile entlang, es ist unglaublich wieviele Leute hier unterwegs sind, und da spielt die Uhrzeit keine rolle. Ich entdeckte auf einmal ein Australisches Steakhouse gennant das „OUTBACK“ und sah sehr interessant aus, leider genauso wie die Preise auf der Speisekarte. Also ging ich erstmal weiter um zu sehen was mich noch hier alles erwartet worüber ich ein paar Fotos machen konnte. Keine 100 Meter weiter entdeckte ich einen Verkaufsstand an den eine kleine Gruppe Japanischer Schulmädchen stand und mich eine Fixiert hatte und die ganze Zeit angestarrt hat. Ich dachte mir nur „boa is die frech die guckt mich so böse an“ also blieb mir nix anderes übrig als „starr zurück zugucken“ und musste daraufhin grinsen und sie fing ebenfalls an zu lächeln und deutete mir dann ich solle ein Foto von Ihr und der Gruppe machen, und fingen dann an zu posieren. Alles in allem war es sehr witzig nur schade das Sie kaum Englisch konnten, verabschiedete ich mich und ging meine tour weiter.

Foto: School Girls
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Ich bog um die Ecke und traute meinen augen kaum, was musste ich sehn? Etwas was jedes Girlie Herz höher schlagen lässt, es war ein „claire’s“ Store mit viel Schmuck und so , genauso wie bei uns eben. Unglaublich dachte ich, mit sowas hab ich nicht gerechnet das die Welt schon so klein ist das wir in vielen Hinsichten die selben Großkonzerne haben. Kurz danach ging ich an einem Schild vorbei wo „まんだらけ“ darauf stand. Da ich versuche alles was ich schon gelernt hab zu Lesen um übung zu bekommen, dachte ich mir hmm „Mandarake“ das ist doch ein Manga Shop!! Dieser Shop war von aussen nicht zu sehen ausser dieses Schild. Beim Eingang musste man erst 2 Stockwerke tiefer gehen, der ganze Shop liegt im Kellergeschoß. Und meine Vermutungen bewahrheiteten sich , es war ein recht gut sortiertes Anime Geschäft in allen Bereichen. Aber hier könnt ich die Bildergallerie einsehen dies muß ich nicht näher erläutern.

Knapp eine Stunde später ging ich meine Tour weiter und musste nun schon feststellen das ich an den 4ten Starbucks schon vorbeigelaufen bin, diese Coffee Shop kette ist hier wirklich stark vertreten. Als ich wieder an der Kreuzung von der anderen Seite angekommen war dachte ich mir nur „mist“ ich hab noch ne gute Stunde zeit bist mein Freund von der Arbeit aus hat und wir was trinken gehen können. Also ging ich weiter in eine andere Richtung und kam bei einem Eletro Geschäft an das sich „LABI“ nannte. Mir was dieser Konzern schon von Akihabara bekannt. Auf einigen Stockwerken kann man hier alles mögliche kaufen von TV Geräten, Foto Kameras, PC u.v.m ähnlich wie beim Mediamarkt nur etwas größer und noch mehr Auswahl.

Nachdem ich mir die Zeit hier ein wenig vertrieben habe ging es zurück zum Hachiko dem vereinbarten Treffpunkt. Nun musste ich feststellen das dieser Treffpunkt anscheinen bei allen Leuten sehr beliebt ist sodass ich zweifelte das wir uns bei dem Getümmel finden werden. Nungut da ich doch Größer bin als die meisten Japaner/innen sollte dies dann kein Problem werden und auch ich sah meinen Freund schon von der weite und erkannten uns sofort auch wenn viele Jahre vergangen waren. Wir warteten nicht lange und gingen gleich weiter wieder über die Kreuzung der Tausenden leute :-) Nach einem kurzen Spaziergang waren wir in einem Japanisch / Irish Pub angelangt wo er immer einen Stammtisch hat. Nungut freute mich ein wenig mit ihm zu unterhalten und nach und nach kamen einige Freunde von Ihm dazu, Australier, Briten, Amerikaner, es war bunt gemischt und wir sprachen von nunan weitgehend Englisch. Dies viel mit jedem Bier leichter, und selbst untereinander sprachen wir kein Deutsch mehr sondern nur mehr Englisch, dies war zum teil lustig, da ich nicht genau wusste, soll ich jetzt auf Englisch oder Deutsch antworten, aber ich beließ es beim Englischen, da man ja in Gesellschaft von Englischen Leuten waren ist dies eine Form der Höflichkeit wie ich finde. Der ganze Abend war sehr unterhaltsam und durchaus gelungen, ich musste nun aufs Klo das Bier ablassen und bemerkte es gibt in Japanischen Pubs NICHT zwangsweise die Toiletten Trennung. Somit benutzte ich die selbe Toilette wie die Frauen auch was mich anfangs irritierte da ich nach dem Männer Klo suchte :-) Nach ner weiteren Stunde brachen auf einmal alle auf und schrieen „Street Beer“ , ich ganz überrascht schloß mich Ihnen an und es ging zum FamilyMart um Dosen Bier zu kaufen und wir gingen dann nen Stückchen weiter und suchten und ne ecke wo wir unser Bier tranken. Nun wusste ich auch was Street Beer gemeint war, nämlich Mädels hinterher schauen auf der Straße und sich dazu unterhalten, war sehr amüsant, da die Straße ziemlich belebt war :-)

Foto: Irish Pub Shibuya
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Foto: „Street Beer“
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Kurze Zeit später gings dann auch schon Heimwärts da wir noch die letzte Bahn erwischen wollten, den ein Nachtbus gibt es in Tokyo nicht und ein Taxi ist unbezahlbar. So fuhren wir mit einen der letzten Züge nachhause, diese ebenfalls SEHR gut gefüllt waren… Ihr wisst schon wie ich das meine, wenn man nach Japanischen Verhältnissen rechnet.

Alles in Allem ein gelungener Abend , den ich hoffe bald mal wiederholen zu können. Das Wochenende darauf verbrachte ich nur mit Chillen und dem Rausch ausschlafen :-)

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