21.09.2010 – Treffpunkt Akihabara mit Robert und Michi
Da wir uns auf der Tokyo Game Show so gut verstanden haben beschlossen wir noch die kurze Zeit die die beiden Wiener noch in Wien sind gemeinsam zu verbringen um ein bisschen Fun zu haben. So entschlossen wir uns am Dienstag früh in Akihabara zu treffen um ein bisschen durch die Straßen zu ziehen.
Wir entschlossen uns zuerst ins Gundam Cafe zu gehen, doch die ewig Lange anstellschlange hat unsere pläne verworfen lassen so das wir weiter zogen auf dem Weg zu einem Maid Cafe. Da wir nicht genau wussten in welches wir gehen sollten streiften wir durch die Strasse und haben nach den Maid’s Ausschau gehalten die Flyer verteilen. Nachdem wir dann eine Maid getroffen haben die komplett in Pink war und anders als die anderen, entschlossen wir uns in Ihr Maid Cafe zu gehen, das Mädl das den Flyer verteilte war sehr nett und brachte und direkt ins Maid Cafe anstatt weiter Flyer zu verteilen
, Sie hat sich dann auch gleich um uns gekümmert und uns aller erklärt wie das hier abläuft und so. Das ganze Cafe war recht klein aber lieb eingerichtet und alles in Rosa, der Name „Pinky Cafe“ trifft hier auch voll zu.
Foto: Pinky Maid beim Flyerverteilen

Als wir endlich bestellen konnten und zum Glück eine Japanische Freundin mit war die uns viel übersetzen konnte, hatten wir Glück den es begannen alle 2 Stunden eine kurze Show, sodass wir richtig kamen begann ein kleines Unterhaltungsprogramm. Unsere Maid sprang auf die kleine Bühne und hat angefangen Karaoke zu singen, ganz überrascht war ich als Sie angekündigt hatte das Sailormoon Opening zu singen, freute mich gleich viel mehr da ich ja ein Sailormoon Fan nachwievor bin auch wenn ich es nicht mehr schaue
Foto: Pinky Cafe

Nach einem Cola mit Vanilleeis und einem Reisomlett mit Ei war bei meinem Welcome Packet noch ein Foto dabei mit einer Maid meiner Wahl, also entschloss ich mich gleich die Maid zu nehmen die wir auf der Strasse kennengelernt haben und die uns bediente. Sie war irre freundlich und ein bisschen geschämt da Sie kein Englisch konnte, war jedoch sehr lustig. Wir sind nach einer guten Stunde wieder aufgebrochen um nach Shinjuku / Kabukicho zu fahren und diesen Stadtteil kennenzulernen.
Foto: Stadtteil Kabukicho

Soviel mir bekannt war ist dieser Stadtteil voll mit Restaurants und Spielhallen sowie ist es angeblich auch das „Rotlichtviertel“ von Tokyo weshalb auch recht viel Polizei dort anzutreffen ist. Dort angekommen sind wir erst einmal in eine Spielhalle gegangen und haben einen dieser Foto Automaten aufgesucht um Erinnerung Fotos machen zu lassen, also quetschten wir uns zu 4t in diesen Automaten vor die Kamera und machten einen blöden Eindruck
Nachdem die Bilder entwickelt wurden gingen wir weiter auf der suche nach einem Halbwegs günstigen Restaurant und da kam und sie 270 Yen bar gerade richtig. Jede Speise oder Getränk kosten jeweils nur 270 Yen. Ja die Speisen sind etwas klein und man benötigt ca 2-3 Speisen um satt zu werden, da ich jedoch nicht viel Hunger hatte und die anderen auch nicht soviel, hat jeder eine kleine Speise gegessen, die allerdings sehr lecker waren. Das geniale daran war man setzte sich hin und an jedem Tisch gab es ein „Tablet PC“ an dem man bestellen konnte.
Foto: Tablet PC

Die ganze Speisekarte war gut mit Bilder bestückt und es fehlte an gar nichts. Nachdem wir Bier bestellten, bekamen wir ein ca. 0,3L Krug mit Bier, und das Bierglas war Tiefgefroren und bildete eine kleine Eisschicht am Glas! Einfach nur Genial. Die Speisen waren teils sehr schön dekoriert und kamen zum teil in einer Aluguss Pfanne (siehe Bild) diese war jedoch sehr heiss und man musste aufpassen nicht anzukommen. Nach ein paar weiteren Bieren und Sake waren wir dann alle satt
. Alles in allem ein sehr leckeres Restaurant das ich sicherlich wiedermal aufsuchen werde.
Foto: Robert mitn Mini Pfandl und seinen „German Potatoes“

Foto: Michael und Ich

Nachdem Restaurant ging es wieder in eine Spielhalle und wir guckten uns alles an, und Robert und seine Freundin spielten ein Ballerspiel.
Foto: Spielhalle – Mario Kart 2 Automaten
Da Sie leider wieder los musste entschieden wir uns für heute Schluss zu machen, es war auch schon relativ spät geworden. Also zurück zur Shinjuku Station und verabschiedeten uns alle nochmals schön , und mit einem kleinen Rausch gings nachhause, in den halbwegs vollen Zügen.
Foto: Ticketautomaten Shinjuku (wesentlich mehr Automaten als in Wien
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